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AUS KUNSTSTOFF

Kunst­stoff­form­tei­le

Die Ein­la­ge­rung zusätz­li­cher Kom­po­nen­ten in die Kunst­stoff-Matrix ermög­licht eine geziel­te Ver­än­de­rung der Mate­ri­al­ei­gen­schaf­ten. Durch das Ein­bin­den von Elas­to­mer­par­ti­keln las­sen sich gum­mi­ähn­li­che Eigen­schaf­ten erzeu­gen. Der Zusatz von aus­ge­wähl­ten Füll­stof­fen bie­tet dage­gen z.B. eine Ver­bes­se­rung der elek­tri­schen Leit­fä­hig­keit der Kunst­stoff­form­tei­le oder eine geziel­te Ver­bes­se­rung der mecha­ni­schen Eigen­schaf­ten. 

Kunst­stoff­form­tei­le fin­det man in sämt­li­chen Berei­chen der Indus­trie. Unter ande­rem wer­den die­se für den Maschi­nen- und Anla­gen­bau, die Lebens­mit­tel­in­dus­trie, die Medi­zin­tech­nik, die elek­tro­tech­ni­sche Indus­trie, den Fahr­zeug­bau, die Ener­gie­bran­che oder die Agrar­tech­nik hergestellt.

Pro­duk­ti­ons­tech­nik:

Ent­schei­dend für ein Kunst­stoff­form­teil, wel­ches im Ein­satz über­zeugt und den gege­be­nen Ein­flüs­sen stand­hält, ist das kor­rekt aus­ge­wähl­te Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren. Inner­halb der JÄGER Group sowie über unse­re stra­te­gi­schen Part­ner las­sen sich diver­se Pro­jek­te mit unter­schied­li­chen Ver­fah­ren realisieren.

Wir bie­ten unter anderem: 

Simul­ta­ne Entwicklung

Durch die par­al­le­le Ent­wick­lung von Kunst­stoff­form­tei­len und Werk­zeug­kon­zep­ten wer­den opti­ma­le Durch­lauf­zei­ten und die best­mög­li­che Pro­dukt­per­for­mance erreicht. Der Ein­satz von Simu­la­ti­ons­soft­ware zur FEM-Fes­tig­keits­be­rech­nung (Fini­te-Ele­men­te-Metho­de) und zur Dar­stel­lung des Form­füll­ver­hal­tens (mold-flow) sichert die struk­tu­rel­le Sta­bi­li­tät der Bau­tei­le und sorgt spä­ter in der Pro­duk­ti­on für siche­re Prozessabläufe. 

Wir bie­ten unter ande­rem fol­gen­de Mate­ria­li­en im Bereich der Kunst­stoff­form­tei­le an:

Kon­tak­tie­ren Sie unse­ren Experten: 

Pro­dukt- und Prozessentwicklung

D. Schmidt­ko

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