Unse­re Gum­mi-Kunst­stoff Ele­men­te

Gum­mi-Kunst­stoff-Ele­men­te wer­den erfolg­reich in Anwen­dungs­be­rei­chen mit umfang­rei­chen Bean­spru­chun­gen ein­ge­setzt. Ein­zel­ne Werk­stof­fe sto­ßen dabei oft­mals schnell an ihre Gren­zen. Die JÄGER Group bie­tet daher direkt­ver­bun­de­ne Kom­po­nen­ten an, wel­che die Vor­tei­le ver­schie­de­ner Werk­stof­fe kom­bi­nie­ren. Unse­re Kern­kom­pe­tenz bil­den dabei che­misch-phy­si­ka­li­sche Direkt­ver­bun­de zwi­schen Ther­mo­plas­ten und Elas­to­me­ren sowie TPE (Ther­mo­plas­ti­sche Elas­to­me­re).

Gummi-Kunststoff-Elemente aufgestelltes Rad
Einzelkomponenten Rohrschelle blau

Inno­va­ti­ves Gum­mi-Kunst­stoff-Ele­ment: Die JÄGER Rohr­schel­le

Unser modu­la­res Rohr­ver­bin­der­sys­tem wur­de für die Ver­bin­dung von Glas­roh­ren in Pho­to­bio­re­ak­to­ren ent­wi­ckelt. Die Anfor­de­run­gen an die Gum­mi-Kunst­stoff-Rohr­schel­le sind umfang­reich. Das Bau­teil muss dem bestehen­den Druck der Anla­ge wider­ste­hen und zusätz­lich eine zuver­läs­si­ge Dich­tig­keit garan­tie­ren.

Die JÄGER Rohr­schel­le lässt sich ein­fach mon­tie­ren sowie demon­tie­ren. Durch die Nut­zung eines Dreh­mo­ment­schlüs­sels kann dabei auf schwe­res Elek­tro­werk­zeug ver­zich­tet wer­den. Bei der fes­ten Ver­schrau­bung von her­kömm­li­chen Metall­schel­len kommt es häu­fig zum Glas­bruch. Mit der JÄGER Rohr­schel­le wird die­ses Risi­ko signi­fi­kant ver­min­dert.

Das Gum­mi-Kunst­stoff-Ele­ment lässt sich in diver­sen Bran­chen ein­set­zen. Eine Nut­zung mit Roh­ren aus unter­schied­li­chen Werk­stof­fen (Glas-Kunst­stoff- oder Metall-Kunst­stoff-Ver­bin­dun­gen) ist ohne wei­te­res mög­lich. Die Rohr­schel­le wird bereits in sola­ren Was­ser­auf­be­rei­tungs­an­la­gen oder in der Kunst­stoff­in­dus­trie zur Gra­nu­lat­för­de­rung genutzt.

Lang­le­bi­ges Gum­mi-Kunst­stoff-Ele­ment: Andruck­rol­le für Säma­schi­nen

Lang­le­bi­ges Gum­mi-Kunst­stoff-Ele­ment: Andruck­rol­le für Säma­schi­nen
Im Agrar­be­reich sind Bau­tei­le in der Regel diver­sen Umwelt­ein­flüs­sen und star­ken phy­si­ka­li­schen Bean­spru­chun­gen aus­ge­setzt. Sie müs­sen wider­stands­fä­hig sein und einen lang­le­bi­gen Ein­satz garan­tie­ren. Der Aus­fall ein­zel­ner Bau­tei­le kann zu schwer­wie­gen­den wirt­schaft­li­chen Fol­gen füh­ren. Denn die Zeit­räu­me für die Aus­saat und Ern­te sind eng bemes­sen.

Abhil­fe schaf­fen hier­bei unse­re Mate­ri­al­kom­bi­na­tio­nen in Form von Gum­mi-Kunst­stoff-Ele­men­ten. Sie bie­ten trotz eines gerin­ges Gewich­tes und ohne die Gefähr­dung durch Kor­ro­si­on die not­wen­di­ge Robust­heit. Der zuver­läs­si­ge und bestän­di­ge Ein­satz in der Maschi­nen ist somit gewähr­leis­tet.

Säma­schi­nen nut­zen Andruck­rol­len zur Tie­fen­re­gu­lie­rung der Saat­gut­ab­la­ge und zur Boden­ver­dich­tung im Anschluss an den Säpro­zess. Zuvor gezo­ge­ne Erd­fur­chen wer­den ver­schlos­sen, damit die Saat nicht offen auf dem Feld liegt. Dafür müs­sen die Andruck­rol­len mit ange­mes­se­nem Druck und auf ver­schie­de­nen Unter­grün­den dau­er­haft arbei­ten.

Die JÄGER Group fer­tigt hier­für Bau­grup­pen aus hoch­fes­tem Gum­mi und hoch­be­stän­di­gem Kunst­stoff. So hal­ten unse­re Pro­duk­ten den umfang­rei­chen Ein­flüs­sen wie Abra­si­on und spe­zi­fi­schem Kraft-Weg-Ver­hal­ten stand. Die Andruck­rol­le über­zeugt durch die opti­ma­le Kon­struk­ti­on aus Lip­pen­dich­tun­gen und Staub­kap­pen. So wird das Ein­drin­gen von Ver­schmut­zun­gen in die Andruck­rol­len­la­ge­rung opti­mal ver­hin­dert.

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Thomas van der Wardt

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