WIR HALTEN DICHT!

Unse­re Stopfbuchspackungen

Stopf­buch­s­pa­ckun­gen gel­ten als zuver­läs­si­ge und bestän­di­ge Ele­men­te der Dich­tungs­tech­nik. Da sie einen siche­ren Lecka­ge­schutz bei hoher Che­mi­ka­li­en- und Tem­pe­ra­tur­be­stän­dig­keit bie­ten, wer­den Stopf­buch­s­pa­ckun­gen in diver­sen tech­ni­schen Sys­te­men zum dich­ten ver­wen­det. Man fin­det sie vor­zugs­wei­se im Maschi­nen­bau wie der Pum­pen­tech­nik oder Arma­tu­ren­tech­nik, aber auch in der che­mi­schen oder metall­ver­ar­bei­ten­den Indus­trie sowie im Werk­zeug- und For­men­bau. 

Stopf­buch­s­pa­ckun­gen wer­den als Abdich­tung einer dre­hen­den oder axi­al beweg­ten Wel­le gegen ein­wir­ken­de Flüs­sig­keits- oder Dampf­drü­cke ein­ge­setzt, sowie gegen ein­drin­gen­den Schmutz oder aus­tre­ten­des Schmier­mit­tel.

Eine Stopf­buch­se besteht aus der Stopf­buch­s­pa­ckung (der eigent­li­chen Dich­tung) und einer Stopf­buchs­bril­le (einer flan­sch­ähn­li­chen Hül­se), mit der die Stopf­buch­s­pa­ckung mit­tels Schrau­ben oder Federn axi­al ver­presst wird. 

Bei elas­ti­schem Dicht­ma­te­ri­al wird durch die axia­le Pres­sung auch eine radia­le Pres­sung der Stopf­buch­s­pa­ckung auf der Wel­le erreicht. So kann der Dicht­spalt auf ein den Betriebs­be­din­gun­gen ange­pass­tes Mini­mum ein­ge­stellt wer­den. Eine gerin­ge Lecka­ge ist nicht gänz­lich aus­zu­schlie­ßen, häu­fig aber sogar in der Dich­tungs­tech­nik gewünscht.

Vor­tei­le von Stopfbuchspackungen: 

Ein beson­de­rer Werk­stoff – Expan­dier­tes PTFE (ePT­FE)

Unser stra­te­gi­scher Part­ner TEADIT® ver­wen­det einen ther­mi­schen Expan­si­ons­pro­zess im Anschluss an die Sin­te­rung der Stopf­buch­s­pa­ckun­gen, um das werk­stoff­ty­pi­sche Kriech­ver­hal­ten von PTFE zu mini­mie­ren. Dadurch ent­ste­hen Dich­tungs­ele­men­te wie Bän­der oder Schnü­re mit mono­axia­ler Aus­rich­tung oder Flach­dich­tun­gen sowie Plat­ten, wel­che mul­ti­di­rek­tio­nal struk­tu­riert sind. Eine hohe che­mi­sche Bestän­dig­keit sowie eine sehr gute Kom­pres­si­bi­li­tät zeich­nen ePT­FE aus und prä­de­sti­nie­ren die­ses Mate­ri­al zur Abdich­tung von Ver­bin­dun­gen aus Kunst­stoff und Stahl sowie für email­lier­te Flansch­ver­bin­dun­gen. Des Wei­te­ren erset­zen sie oft­mals Plat­ten mit Hohlglaskugel-Füllstoff.

 
 

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