ERZÄHL UNS VON DIR!

Das per­fek­te Vorstellungsgespräch 

Durch das Bewer­bungs­ge­spräch haben wir die Mög­lich­keit, uns bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Mit den fol­gen­den Tipps steht einem erfolg­rei­chen Gespräch nichts im Wege:

 
 

1. DIE RECHERCHE 

Um gut vor­be­rei­tet in das Gespräch zu star­ten, soll­test du dir vor­ab Infos über unser Unter­neh­men anschau­en. Zum Bei­spiel: Was für Pro­duk­te ver­kau­fen wir? In wel­cher Bran­che sind wir tätig? Wie vie­le Mitarbeiter:innen haben wir? All die­se Infor­ma­tio­nen fin­dest du auf unse­rer Webseite.

2. DEINE SELBSTPRÄSENTATION 

In dem Vor­stel­lungs­ge­spräch bekommst du die Chan­ce, dich selbst zu prä­sen­tie­ren. Dabei soll­test du uns neben dei­nem schu­li­schen Lauf­weg auch etwas über dei­ne ers­ten beruf­li­chen Ein­drü­cke erzäh­len. Du kannst auch gern dei­ne Hob­bys ein­bin­den. Wich­tig ist nur, dass die ein­zel­nen Sta­tio­nen einen roten Faden erge­ben und dei­ne Prä­sen­ta­ti­on nicht län­ger als drei bis vier Minu­ten dau­ert. Du kannst dich hier­auf sehr gut vor­be­rei­ten, indem du dei­ne Selbst­prä­sen­ta­ti­on vor dei­ner Fami­lie oder Freund:innen vorträgst.

3. DAS GESPRÄCH 

Nach dei­ner Selbst­prä­sen­ta­ti­on geht es mit dem eigent­li­chen Gespräch wei­ter. Dei­ne Fami­lie oder Freund:innen kön­nen dir zur Vor­be­rei­tung Stan­dard­fra­gen auf Basis dei­ner Bewer­bungs­un­ter­la­gen stel­len. Übt dabei auch gern mit anspruchs­vol­le­ren Fra­gen, damit du lernst, auch in Stress­si­tua­tio­nen einen küh­len Kopf zu bewahren.

4. DER RICHTIGE LOOK 

Ver­su­che dich bei der Wahl des rich­ti­gen Loo­ks für das Bewer­bungs­ge­spräch an der Bran­che und dem Aus­bil­dungs­be­ruf zu ori­en­tie­ren. Wenn du dich für einen kauf­män­ni­schen Beruf bewirbst, soll­test du ein Hemd oder eine Blu­se tra­gen. Eine Hose im „used look“ ist dabei nicht zu emp­feh­len. Bei gewerb­li­chen Beru­fen ist die Klei­der­ord­nung lege­rer, einen Pull­over zu tra­gen ist hier ange­mes­sen. In jedem Fall soll­test du dar­auf ach­ten, dass dei­ne Haa­re gewa­schen sowie aus dem Gesicht sind und gege­be­nen­falls dein Bart gepflegt ist. Wie für das Gespräch gilt auch für das Sty­ling: Nicht ver­stel­len oder zu dick auf­tra­gen. Zei­ge dich von dei­ner bes­ten Sei­te und unter­strei­che dei­ne Vor­zü­ge. Das Make-up soll nicht ablen­ken, son­dern mög­lichst natür­lich aussehen.

5. DAS VORSTELLUNGSGESPRÄCH 

Nun ist es soweit: Das Vor­stel­lungs­ge­spräch steht vor der Tür. Um nicht zu auf­ge­regt zu sein, ver­such dich vor­her zu ent­span­nen – hier hilft es oft, ein Buch zu lesen, Musik zu hören oder einen Spa­zier­gang zu machen. Sei am bes­ten 15 Minu­ten vor Beginn des Gesprä­ches vor Ort. So ver­spä­test du dich nicht und kannst vor dem Gespräch noch ein­mal in Ruhe durch­at­men und dei­ne Gedan­ken sor­tie­ren. Denk wäh­rend des Gesprä­ches immer dar­an: Dei­ne Interviewer:innen sind auch nur Men­schen und du wur­dest wegen dei­ner Qua­li­fi­ka­tio­nen ein­ge­la­den! Extra-Tipp: Wenn dir etwas zu trin­ken ange­bo­ten wird, nimm es ruhig an. Soll­test du bei einer Fra­ge län­ger nach­den­ken müs­sen, kannst du einen Schluck trin­ken und es ent­steht kei­ne unan­ge­neh­me Stil­le. Ach­te dar­auf, lang­sam und deut­lich zu spre­chen. Dadurch wirkst du kom­pe­ten­ter und deiner:m Interviewer:in fällt es ein­fa­cher, dir zuzu­hö­ren und Fra­gen zu stel­len. Es ist abso­lut in Ord­nung, wenn du dir Noti­zen vor und wäh­rend des Gesprä­ches machst. Wir erwar­ten nicht von dir, dass du all dei­ne Fra­gen aus­wen­dig kannst. Die Noti­zen zeu­gen auch von einer struk­tu­rier­ten Arbeitsmethode.

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